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Badetag

 

 

 

"Servus, Ihr Zwei, richtet Oma Grüße aus."

Uff, Ruhe.
Tom bringt die Kleine raus zur Oma und nach seiner Rückkehr haben wir endlich wieder mal ein Wochenende für uns. Aber jetzt zuerst lass ich mir eine Badewanne ein, so richtig schön heiß und mit viel Schaum. Dazu noch eine Flasche Sekt aufmachen und, ja, was zum Lesen brauche ich auch noch. Mal sehen, die Asterix kenne ich bald auswendig, Buch habe ich auch kein aktuelles, hmm, Tom hat doch was gesagt er hätte noch Stories aus dem Netz heruntergeladen und ausgedruckt. Ah ja, hat sie schon, sind ja ganz schön viele geworden seit dem letzten Mal. Ich nehme sie einfach alle mit, mal sehen wie weit ich damit komme. Beim ausziehen merke ich, daß ich mich wieder mal rasieren sollte, die Stoppeln in an meiner Muschi sind auch schon wieder ziemlich lang.
Uhh, ganz schön heiß das Wasser, aber wundervoll, tut richtig gut und gegen die Hitze hilft ein Schluck kalter Sekt. Ganz langsam lasse ich mich in das heiße Wasser sinken und genieße es wenn der Sekt meine Kehle hinunterläuft. Als ich bis zum Hals im Schaum liege greife ich mir die erste Story und fange an zu lesen. Trotz dem Sekt wird mir immer wärmer und meine Beine bewegen sich nervös, der Lesestoff ist ganz schön scharf. Meine rechte Hand stiehlt sich unbewusst zwischen meine Beine und fängt da an zu streicheln, wo die Hitze am größten ist. Meine Schamlippen sind durch das heiße Wasser anscheinend noch empfindlicher geworden und durch die Berührungen schwellen sie mehr und mehr an. Ich spüre regelrecht das Blut pulsieren. Als mein Zeigefinger auf meine Klitoris drückt und mich ein richtiger kleiner Blitz durchfährt wird mir erst bewusst was ich mache. Verdammt, hoffentlich kommt Tom bald, ich bin scharf wie Nachbar`s Lumpi, aber ich will`s mit ihm haben, selber machen ist einfach nicht so toll. Doch ein Blick auf die Uhr lässt meine Hoffnung schwinden, das wird wohl noch ein bisschen dauern. Ich mache erst mal Schluss, schließlich möchte ich noch in aller Ruhe die Haare waschen ,mich ein bisschen schminken und das rasieren nicht vergessen! Während ich mir mit dem Nassrasierer die Stoppeln entferne wird mir schon wieder ganz anders, ich muss an das letzte Mal denken als er mich rasiert hat, ist einfach immer wieder geil, wenn ich die scharfen Klingen spürewie sie über meine Haut kratzen und ich sie nicht in der Hand habe. Am liebsten wäre mir, er würde mich dabei fesseln und die Augen verbinden, damit ich es so richtig als Zwang empfinde.
So fertig, raus jetzt aus der Wanne. Beim schminken lasse ich mir mehr Zeit als sonst, mache die Augen dunkler und nehme auch kräftigere Farben, soll ja auch anders aussehen als sonst. Ich überlege was ich anziehen soll, hmm den Ledermini? Der gefällt ihm doch so gut, und den BH aus Kunstleder oder die Lederkorsage und den breiten, schwarzen Gürtel? Vielleicht die Lackstiefel und die blaue Perücke dazu, das macht ihn bestimmt an und aus dem Haus gehen wir ja heute sowieso nicht mehr.
Ist gar nicht so einfach, geile Klamotten habe ich ja ein paar und was ihm gefällt weiß ich. Auf dem Weg ins Schlafzimmer grübele ich noch ein bisschen vor mich hin und nippe an meinem Sektglas.

Als ich vor dem offenen Schrank stehe fällt mein Blick auf unsere Spielsachen und die Latexklamotten, die hatten wir auch schon lange nicht mehr in Gebrauch. Ob mir mein Catsuit noch vernünftig passt? Ich versuch`s einfach mal, Zeit habe ich ja noch bis Tom kommt. Gesagt, getan. Als ich mit den Beinen hineinschlüpfe überzieht eine Gänsehaut meinen Oberkörper und die Brustwarzen stellen sich ein bisschen auf, es ist immer wieder ein geiles Gefühl Latex anzuziehen. Ja, passt immer noch wie angegossen, warum auch nicht, meine Figur hat sich ja nicht verändert. Mhmm, fühlt sich einfach gut an. Wo sind denn meine Handschuhe? Die ziehe ich jetzt auch noch an, so gefällt mir das jetzt noch besser und zum krönenden Abschluss noch die Stiefel! Fertig! Schnell stöckele ich vor den Spiegel um mir das Ergebnis anzusehen. Fast gut, ich glaube ich brauche noch meine rote Maske, die macht mich dann wirklich zu jemand Anderem. Beim suchen nach der Maske fällt mir auf einmal ein kleiner Beutel auf, der auch bei dem anderem Spielzeug hängt. Was ist den da drin? Ich mache ihn auf und ziehe ein neues, von Tom gebautes, schwarzes Lederhalsband heraus. Links und rechts sind verchromte Ringe die mit roten Leder befestigt sind und vorne ist eine schwarze Metallplakette auf der in Rot steht: "Gummisklavin".
Wow, ist ja ein heißes Teil. Das muss ich doch gleich mal probieren, halt erst die Maske aufsetzen, so die Kapuze vom Catsuit drüber und jetzt das Halsband, mit einem Klick rastet das Schloss ein, perfekt!
Passt wie angegossen. Am besten ich nehme die Handfesseln auch noch um das Ganze zu vervollständigen. Klack, klack schnappen auch hier auch hier die Schlösser zu, macht nichts, die Schlüssel hängen ja auch hier im Schrank. Als ich vor dem Spiegel stehe wird es mir bei meinem eigenem Anblick ganz anders. Das bin nicht mehr ich, dort vor dem Spiegel steht eine Gummipuppe, Sex pur! Ich werde von meinem eigenen Spiegelbild total geil, ist ja auch praktisch nur aufgewärmt von vorhin. Meine recht Hand macht sich schon wieder selbstständig und fängt an ganz sanft die Schamlippen zu streicheln, während die Finger der Linken ein wenig die Brustwarzen massieren und umkreisen. Ganz gebannt verfolge ich das Spiel meiner, in schwarzem Gummi verpackten, Hände. Ich bin so geil das ich es kaum noch aushalte, - Ich brauche jetzt einen Schwanz!! -
Mein Mittelfinger erkundet inzwischen das Innere meiner Votze während der Handballen außen massiert. Ich winde mich vor dem Spiegel und stelle mir vor ich wäre wirklich die Sklavin meines Herrn und er hätte mir befohlen es mir selbst zu machen damit er zusehen kann. Aber wenn ich die Sklavin bin, dann wäre ich doch auch geknebelt oder? Fast mit Gewalt reiße ich mich von dem Bild im Spiegel los und gehe wie in Trance zurück zum Schrank. Ich glaube es gar nicht , aber zum ersten Mal will ich mich selbst knebeln, ich will den fest aufgeblasenen Gummiball im Mund haben. An Tom denke ich gar nicht mehr, der ist weit weg, ich will nur noch Sklavin sein, wessen ist mir egal, und mir dann einen Monsterorgasmus bescheren! Ganz fest ziehe ich den Riemen hinter meinem Kopf zu und fange dann an den Knebel aufzublasen. Immer größer wird der Gummiball in meinem Mund und lähmt die Zunge. Ich versuche probeweise etwas zu sagen, aber da geht gar nichts mehr. Wieder vor dem Spiegel schauen mich nur noch meine dunkel geschminkten Augen aus der Maske an und starren auf das Wort "Gummisklavin" auf meinem Halsband. Genau das bin ich jetzt, eine geile, komplett in Gummi eingepackte Sklavin. Während meine Hände wieder auf Wanderschaft gehen, bewege ich mich rückwärts auf das Bett zu und setze mich drauf, der Blick immer noch auf mein bizarres Spiegelbild gerichtet. Ich lege mich zurück, gehe ganz in meiner Rolle auf und genieße einfach das Spiel meiner Finger, Moment! Wir haben doch den Gummischwanz im Nachtkästchen! Ganz nervös wühle ich die Schublade durch, da ist er, fast wie echt geformt und fleischfarben. Unter leisem Stöhnen schiebe ich mir den "Freudenspender" hinein, ja genau das war es, was ich gebraucht habe. Ich spüre jede Ader auf dem Teil. Ganz langsam ziehe ich ihn wieder heraus, nur um ihn sofort wieder hineinzustoßen. Mit dem Zeigefinger der anderen Hand streichele ich ganz leicht meine Klitoris, nur nicht zu fest, sonst kommt`s mir sofort und ich will doch noch länger was davon haben. Lange halte ich das allerdings nicht mehr aus, dazu stehe ich jetzt schon zu lange "unter Strom".
Plötzlich höre ich einen Schlüssel in der Wohnungstür!
"Hallo Ratte, ich bin wieder da!"
Verdammt, TOM, den habe ich in meiner Ekstase vollkommen vergessen!!! Panik macht sich breit, ich versuche das Halsband loszumachen, aber das ist abgesperrt und der Schlüssel ist wer weiß wo! Wenigstens die Manschetten an den Händen, aber auch die sind verschlossen!
Da geht auch schon die Türe auf und er kommt herein. Zuerst fällt ihm natürlich die Kinnlade herunter, er denkt wahrscheinlich ich hätte mich für ihn so angezogen! Dann sieht er jedoch den Gummischwanz zwischen meinen Beinen und zieht wohl seine Schlüsse. Ich will ihm alles erklären, doch wie, der Knebel verhindert das ja sehr wirkungsvoll, mehr als ein Brummen kommt da nicht heraus. Fieberhaft versuche ich den Verschluss zu lösen, doch da kommt er mit einem Schritt zum Bett packt meine Hände und macht sie erst mal an den Ringen des Halsbands fest.
"Ach ja, kaum ist die Katze aus dem Haus tanzen die Mäuse auf dem Tisch! Hat dir dein Herr erlaubt es dir selber zu machen? Ob und wenn ja, wann und wie du einen Orgasmus bekommst entscheide immer noch ich!"
Er steigt gleich voll in das Spiel ein, irgendwie hab ich mir das ja im Unterbewusstsein gewünscht, ich wollte ja Sklavin sein, aber so plötzlich. Und mit meinem sexuellen Höhenflug ist jetzt ja auch erst mal Schluss. Er steckt mir den Dildo wieder rein und fesselt dann meine Oberschenkel zusammen so das er nicht wieder raus kann, anschließend holt er die weite Lederkapuze aus dem Schrank, zieht sie mir über den Kopf und lässt mich so liegen. Jetzt sehe ich nichts mehr, das Ding hat ja keine Augenöffnungen.
Was hat er bloß wieder vor??????????????????????????????????????????????????

Ja, was wohl? Das weiß ich selber noch nicht so ganz genau, aber wenn Du Lust hast (nach einer Badewanne und einem Schluck Sekt vielleicht *grins*) und wenn dir was einfällt, dann kannst du ja weiterschreiben.

 

 

Gute Nacht, meine (jetzt hoffentlich, sonst war die Geschichte nichts) geile Ratte

Tommy

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